betäubt und doch so voller glück. und noch immer die angst in den knochen... ich könnte mich verlesen, nur aus der verzweiflung heraus in den zeilen die hoffnung auf ein ende gefiltern zu haben. meine antworten nur ein schöner traum der nie mehr in erfüllung gehen sollte. nein... da ist tatsächlich licht... so viel licht. trau meinen eigenen worten nicht... kann ich das wirklich schreiben, ist das wirklich so? kneif mich doch jemand. darf ich tatsächlich mein land bebauen... an seiner seite? soll ich das wirklich verdient haben? stürze ihn wieder in den strudel... das tut mir so weh. er wollte zur ruhe kommen und nicht mehr kämpfen müssen, gleichzeitig an allen fronten. und ich zerreiße ihm alles. aber ich konnte nicht anders. mein herz wollte es so. nie hat es so rebelliert und getobt wie ein kleines kind das die welt nicht mehr versteht. neuland auch hier. mit der guten seele telefoniert... ihr fiele ein stein vom herzen sagt sie und wär so stolz auf mich... sie kennt ein paar hintergründe aber noch nicht alle. trau meinem glück noch immer nicht ganz... aber hoffe auf einen anderen morgen... ohne keulen und rasenden puls.

10.2.08 21:49

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